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Leidenschaft die bewegt - Mensch und Tier!

 

Für viele Menschen bleibt ein Therapie- bzw. Begleithund meist nur ein Traum, da die Krankenkasse leider nicht die Kosten für einen solchen übernimmt und das obwohl ein Begleithund die Lebensqualität betroffener Menschen nachweislich steigert. 

Die Ausbildungskosten eines Begleithundes liegen zwischen 16.000 und 25.000 Euro. Wenn man einen treuen Begleiter auf vier Pfoten an seiner Seite hat, gilt es noch einige Vorkehrungen zu treffen. Zum Beispiel, wie man seinen Begleithund im Auto verantwortungsvoll transportiert und welche Fahrzeuge hier in Frage kommen.

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Lebenshilfe auf vier Pfoten – erhöhte Lebensqualität durch Behindertenbegleithunde

Der beste Freund des Menschen ist nicht nur ein Freund mit dem man aktiv seine Freizeit gestaltet. Besonders für Menschen mit Handicap ist ein sogenannter Behindertenbegleithund nicht nur ein treuer Begleiter, sondern auch eine Lebensversicherung. Menschen mit Sehbehinderung benötigen ihren Hund besonders im Alltag außerhalb der eigenen vier Wände. Sie zeigen ihren Herrchen Hindernisse, Treppenstufen sowie Ein- und Ausgänge. Der wohl bekannteste Begleithund ist jener, welcher Menschen und Kinder unterstützt die in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind, in den meisten Fällen sitzen diese im Rollstuhl.

Doch die Fähigkeiten der Hunde hören hier bei weitem nicht auf. Beispielsweise unterstützen so genannte PTBS ausgebildete Begleithunde Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Hunde wecken Ihre Herrchen bei Alpträumen auf oder beruhigen sie bei Panikattacken. Darüber hinaus sind ausgebildete Assistenzhunde sogar in der Lage einen Diabetiker vor Unterzuckerung zu warnen oder Epileptiker und Schlaganfallpatienten vor einem drohenden Anfall zu alarmieren.

Die richtigen Transportmöglichkeiten für meinen Begleithund

Wie der Name schon sagt begleitet der Begleithund sein Herrchen rund um die Uhr und das schließt häufige Autofahren mit ein, sofern die zu betreuende Person selbst mobil ist oder aber gefahren wird, denn auch sehr viele Kinder mit Behinderung haben einen Begleiter auf vier Pfoten. Um einen Hund sicher und verantwortungsbewusst zu transportieren sollten einige Aspekte auf jeden Fall berücksichtigt werden.

Welche Möglichkeiten es gibt um Mensch und Hund sicher ans Ziel zu bringen möchten wir Ihnen hier nahelegen:

1. Transportbox

  • Die richtige Box sollte nur so viel Raum bieten damit der Hund bequem darin liegen, sitzen oder sich drehen kann. So wird im Falle eines Unfalls der so genannte „Freiflug“ des Hundes so gering wie möglich gehalten.
  • Der Hund neigt durch den geringen Spielraum eher dazu sich hinzulegen und sich auszuruhen
  • Je nach Fahrzeugmodell und Größe des Kofferraums sollte darauf geachtet werden das genügend Luftaustausch innerhalb der Transportbox stattfindet

2. Kofferraum Gitter

  • Stabile Kofferraumtrennungen verhindern Verletzungen der Insassen bei einem Unfall
  • Bitte darauf achten, dass es sich um Gitter handelt und nicht um Netze, da diese nicht ausreichend Schutz bieten und oftmals auch nicht stabil genug sind. Darüber hinaus können sie Verletzungen wie Einschneidungen verursachen oder die Hunde verfangen sich während eines Unfalls in den Netzen.

3. Hundegurt

  • Um ihren Hund im Falle eines Unfalls nicht zu erwürgen dürfen die Hundegurte auf keinen Fall am Halsband befestigt werden. Für diese Transportmöglichkeit benötigt Ihr Hund ein Brustgeschirr.
  • Wenn möglich den Hund immer auf dem Rücksitz platzieren und anleinen. Der Beifahrersitz ist für Tiere nicht geeignet und bietet zu wenig Schutz.
  • Größter Vorteil eines Hundegurts: Sollte es zu einem Verkehrsunfall kommen würde der Hund nur so weit nach vorne geschleudert werden wie die Länge des Hundegurts es zulässt. Je nach Größe des Hundes beträgt die Gurtlänge 40 bis 60 cm.

Therapiehunde – welches Auto bietet genügend Platz und Komfort für meinen Hund?

Nicht nur der Rollstuhl muss im Kofferraum Platz finden, sondern auch Ihr Wegbegleiter auf vier Pfoten benötigt einen angemessenen und tierfreundlichen Platz in Ihrem Fahrzeug. Hier spielt die richtige Fahrzeugwahl eine entscheidende Rolle. Ganz gleich, wie Sie Ihre Freizeit gestalten oder welche Fahrten in Ihrem Alltag anfallen, der Ford Tourneo Courier ist eine ausgezeichnete Ergänzung für die ganze Familie.

Der Tourneo Courier ist ausgesprochen vielseitig und auch in Sachen Sicherheit und Attraktivität ist er beinahe allen Herausforderungen gewachsen. Ein großer Pluspunkt für Hundehalter und Rollstuhlfahrer sind die flexiblen Rücksitze. Sollte der ausgesprochen große Kofferraum mit einer Gepäckraumkapazität von 708 Litern und verstellbarer Gepäckablage nicht ausreichen, lassen sich die Rücksitze dank der ISOFIX Halterungen nach vorn umlegen, um so zusätzlichen Gepäckraum zu schaffen.

Ford Tourneo Courier Infos:

  • Großzügiges Platzangebot, bequemer Ein- und Ausstieg
  • Seitliche Schiebetüren für einfaches Be- und Entladen
  • Gepäckraumkapazität 708 Litern
  • Moderner Komfort
  • Rückfahrkamera
  • Dachkonsolen wie im Flugzeug (Wunschausstattung bei Trend Modell) bietet zusätzlichen Stauraum
  • FORD SYNC mit AppLink - Sprachsteuerung (SMS vorlesen, Anrufe tätigen, Musik abspielen, Steuerung Ihrer Smartphone Apps)

Tourneo Courier Titanium von Herr Behle.jpg

Handicapauto

In Ihrer Familie ist ein Familienmitglied auf einen Rollstuhl angewiesen und Sie sind zusätzlich Besitzer eines Hundes? Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug sind und der Ford Toruneo Courier nicht Ihren Vorstellungen entspricht beraten wir Sie gerne über andere in Frage kommende Fahrzeuge. Wir von Handicapauto möchten Ihnen dabei helfen, den Wunsch nach uneingeschränkter Mobilität Wirklichkeit werden zu lassen. Sie erreichen uns jederzeit über unser Kontaktformular oder telefonisch montags bis freitags von 8:30 bis 18:00 Uhr unter Tel.: (02 02) 9 62 22 - 2. Fragen Sie bei telefonischer Kontaktaufnahme nach Herrn Klaus Behle, Handicapauto Ansprechpartner.

Foto: © Werner Jungmann GmbH & Co.KG

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